Archiv der Kategorie 'Vergraben, bitte!'

Altes Trainingsproblem

Mit dem Ohrwurm kann man das abendliche Dilemma gut zusammenfassen. Was schützt besser? (ich sage Banane)

adventsvideo

Oha. Da kriegt die Wertung „läppisch“ einen völlig neuen Beigeschmack. Vor allem das wissende Lächeln bei 0:40 lässt mich nicht in Ruhe.

Watersports

Fett schwimmt oben und dominiert dadurch. Böses, böses Wasser.

Mnusic was my first love…

Wulff gelaufen…

Wenn jetzt jemand denkt, ich könne mich um jeden davon gelaufenen CDU Politiker kümmern: Falsch. Das Besondere ist ja inzwischen eher, wenn einer von denen mal über ne ganze Amtszeit durchhält.
Stattdessen ein Video über Kükengeschlechtsbestimmung.

Weihnachten naht!

Eine sogenannte Binsenweisheit, aber ein gelungener Anlass, alte Artikel wieder zu benutzen. Das Lied gabs schon letztes Jahr, funktioniert aber immer noch.

Wer es lieber ein bisschen religiös mag, dem sei diese Seite ans Herz gelegt, wo Form und Inhalt perfekt aufeinander abgestimmt sind.

Ambivalenz für Anfänger

…Dieser Text ist allen FanzineleserInnen gewidmet, die freundlicherweise auf diese Seite hingewiesen wurden und es gewohnt sind, sich durch langatmiges Geschwurbel zu lesen. Huhu! Schön, dass ihr da seid. Gruß auch an die SchreiberInnen! Jetzt gilt es nur noch, mich gut zu finden. Bei Fehsbuck. da rechts unten in der Leiste kann man zu mir hin finden. Bis denn.

Oft fragen mich Leute, wie ich diese ganzen komischen Videos im Internet finde. Manchmal frage ich mich das auch, zum Beispiel bei diesem Verbrechen.

Nun haben wir gelernt, dass wer mit ausgestrecktem Zeigefinger auf andere Leute weist, dreimal soviele Finger hat, die auf ihn zurückweisen (Tischler und Zimmerleute ausgenommen). Trotzdem:Das Video ist von vorne bis hinten beschruppt. Der Text ist unter aller Sau, der Typ scheint einen an der Murmel zu haben und die Kameraführung ist alles andere als aufregend. Auch der Drehort „Bahnhof“ wirkt weniger cool als er vermutlich soll. Bleiben die Liegestütze. In den Kommentaren steht, das seien 63 in 50 Sekunden. Nehm ich so hin, wobei Liegestütz ja eigentlich anders gehen..
Ich bin trotzdem mal mitgehoppelt und siehe da: Mit den ganzen Pausen, die er macht ist selbst das kein Problem – wobei ich die Lippen nicht mitbewegt hab, vielleicht war das das schwierige. Komischer Vogel. Dann doch lieber ein Scootervideo mit der ehemaligen Kultursenatorinkandidatin von Hamburg. Wer jetzt fragt, wo die Ambivalenz war, fragt nicht gänzlich falsch. Ging um den Zwiespalt zwischen dem Ignorieren des ersten Videos und dem Hinweisen darauf, weil man einem Klick nicht ansieht, mit welcher Intention er erfolgte. Nicht, dass er denkt, jemand fände sein Video beeindruckend. Toll finde ich hingegen das hier. Wollte ich schon letzten Sommer können, hab ich aber vergessen. Mein guter Vorsatz für 2012.

Very first blood

Bevor ich mich hier wieder in pseudosozialkritische Pöbeleien ergehe, ermuntere ich euch lieber, aufs Knöpfchen zum Abspielen zu drücken. Aber bitte nicht hinterher jammern, ich hätte euch gezwungen…

Eine ausführliche Filmkritik des Trailers folgt sicherlich irgendwann, zurzeit bin ich noch mit der Exegese beschäftigt. Einfach sehr, sehr viel Input.

In eigenen Sachen…

…fühlt man sich oft am wohlsten. Leider bin ich zurzeit noch fremdbestimmter unterwegs als ohnehin schon, das heißt, hier kommt noch weniger als ohnehin schon. Damit die sommerliche Stimmung nicht komplett kapeister geht, hier zwei menschenverachtende Links, die ihr vermutlich trotzdem lustig finden werdet. Viel Spaß.

Verschiedenes

Seit Wochen schreibe ich nichts mehr für diese herrliche Seite, was schade ist. Nur das Wochenblatt zeugt davon, dass noch Leben in den müden Fingern steckt. Um beharrliche Widergänger sowie verirrte Seelen, die zufällig vorbei kommen ein bisschen anzufüttern: hier einige unterschiedliche Links. Das Grundthema liegt aber bei (Un)toten. Wer jetzt kurz in sich geht, versteht sicher den enormen Wortwitz, der sich diesbezüglich in der Überschrift verbirgt…

Wir fangen an mit realistischen Zombies voller Faulgase, hüpfen zu einer perfekten Plastikperle mit einer gelungenen Umsetzung von „sie liebt mich, sie liebt mich nicht“ und schließen ab mit einem Filmtrailer, der so beschissen ist, dass ich mich dem Film demnächst mal näher widmen muss. 12 Bösewichte, die zum Teil identisch aussehen und vermutlich nur das Portfolio eines Faschingsversands darstellen… das schreit geradezu nach einem Filmabend mit viel Schnaps und vielleicht noch einem weiteren Zuschauer.
Damit ihr euch nicht so sehr gruselt und die ganze Nacht nicht schlafen könnt, hier noch ein „comic relief“. Der Film hat ebenfalls alles, was man braucht, spielt aber tagsüber und es kommen keine Monster vor, nur schlimme Frisuren mit basedow’schen Augen. Knallharter Actionreisser eben, wie ich sie noch haufenweise auf VHS liegen habe. Sobald ich wieder einen Videorekorder besitze… Wartet nur!