Archiv der Kategorie 'Pumpen & Fuchteln'

Altes Trainingsproblem

Mit dem Ohrwurm kann man das abendliche Dilemma gut zusammenfassen. Was schützt besser? (ich sage Banane)

Watersports

Fett schwimmt oben und dominiert dadurch. Böses, böses Wasser.

knack.

Es knirscht im Gebälk, noch diese Woche dürfte die 12000er Marke überschritten werden. Das heißt, ein kleiner Kreis geschmacksechter InternetnutzerInnen klickt hier immer mal wieder rein und dieser sporadisch betreute Brenner der Selbstbeweihräucherung hat es bis auf Seite 2 der Google Suchergebnisse geschafft. Im Land der Jägerzäune ist das für jemanden, der sich sonst nicht googelt ganz gut. Nach diesem 3 G Satzabschluss ein Video zum Thema Knack, (bzw: Leute, mit denen ich gerne mal trainieren würde.)

Und natürlich immer wieder: Danke, dass ihr hier vorbeiluschert. Ich freue dann in etwa immer so:

weitermachen.

Flurbereinigung

Mir ist eben aufgefallen, dass eine der Sternstunden zum Thema Treehugging hier noch gar nicht gezeigt wurde. Passend zum Frühling fliessen die Säfte: „one juiced-up asian“ gegen die scheiss Natur.

Wem davon zu warm geworden ist, der kann sich von den Jungs hier Luft zufächeln lassen. Die Technik ist glaub ich nur halb so scheiße, wie sie aussieht, aber das mit den Tritten sollten sie definitv lassen.

…und dann ist da noch Karate. Falls man mal von einer Gruppe Eisblöcke oder von (nicht mit) Baustoffen angegriffen wird. Karate scheint dem Godzillaprinzip im kleinen schon Jahrhunderte vorgegriffen zu haben. Woher dieser Hass auf Gegenstände kommt, vermag ich nicht zu sagen.

Knack.

Anlässlich des Überschreitens der 9000er Marke wird gefeiert. Mit diesem Video. Die Beschreibung sagt alles.
„Meister Rigoletto Mettbach zertrümmert 3 Kieselsteine mit der bloßen Hand direkt hintereinander.“

Ich brauch jetzt nur noch so eine Partyklamotte.

Walking on the edge of sanity…

Ich find es ja nicht verkehrt, knackig zu trainieren. Und manche Übungen wirken auf Aussenstehende etwas komisch, weil die oft verständliche Frage „Warum tut man sich das an?!“ mit einem wenig überzeugenden „Na, man weiß ja nie..“ beantwortet wird. Und lieber ein bisschen kontrollierter Schmerz als eine unangenehme Überraschung im Ernstfall. Aber es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde… Leute, sowas macht den Sport kaputt.
Als Fetischvideo sicher ganz brauchbar, aber nicht meine Tasse Tee.

Und natürlich werd ich die Liegestütz mit den Stöcken ausprobieren.

Ambivalenz für Anfänger

…Dieser Text ist allen FanzineleserInnen gewidmet, die freundlicherweise auf diese Seite hingewiesen wurden und es gewohnt sind, sich durch langatmiges Geschwurbel zu lesen. Huhu! Schön, dass ihr da seid. Gruß auch an die SchreiberInnen! Jetzt gilt es nur noch, mich gut zu finden. Bei Fehsbuck. da rechts unten in der Leiste kann man zu mir hin finden. Bis denn.

Oft fragen mich Leute, wie ich diese ganzen komischen Videos im Internet finde. Manchmal frage ich mich das auch, zum Beispiel bei diesem Verbrechen.

Nun haben wir gelernt, dass wer mit ausgestrecktem Zeigefinger auf andere Leute weist, dreimal soviele Finger hat, die auf ihn zurückweisen (Tischler und Zimmerleute ausgenommen). Trotzdem:Das Video ist von vorne bis hinten beschruppt. Der Text ist unter aller Sau, der Typ scheint einen an der Murmel zu haben und die Kameraführung ist alles andere als aufregend. Auch der Drehort „Bahnhof“ wirkt weniger cool als er vermutlich soll. Bleiben die Liegestütze. In den Kommentaren steht, das seien 63 in 50 Sekunden. Nehm ich so hin, wobei Liegestütz ja eigentlich anders gehen..
Ich bin trotzdem mal mitgehoppelt und siehe da: Mit den ganzen Pausen, die er macht ist selbst das kein Problem – wobei ich die Lippen nicht mitbewegt hab, vielleicht war das das schwierige. Komischer Vogel. Dann doch lieber ein Scootervideo mit der ehemaligen Kultursenatorinkandidatin von Hamburg. Wer jetzt fragt, wo die Ambivalenz war, fragt nicht gänzlich falsch. Ging um den Zwiespalt zwischen dem Ignorieren des ersten Videos und dem Hinweisen darauf, weil man einem Klick nicht ansieht, mit welcher Intention er erfolgte. Nicht, dass er denkt, jemand fände sein Video beeindruckend. Toll finde ich hingegen das hier. Wollte ich schon letzten Sommer können, hab ich aber vergessen. Mein guter Vorsatz für 2012.

…und es hat zooom gemacht.

Für Freunde des groben Humors hier noch ein kleiner Appetithappen, der mir gut gefiel. Nur mal nebenbei, weil hier sonst nichts passiert.

Umverteilung leicht gemacht

Immer wieder gern gesehen: Wenn Leute sich beim Sport ein bisschen Mühe geben. Der junge Mann macht alles richtig. Sich beim Training filmen lassen, laute Geräusche von sich geben, nicht einsehen, dass man sich ein bisschen übernommen hat. Und natürlich: dem Kumpel glauben, dass das Video gelöscht wurde. Da aber alles Blut, was eigentlich im Kopf sein sollte, wohl im Rücken gelandet ist und der Kontakt mit den anderen Hanteln sicher auch Spuren hinterliess, kann es gut sein, dass der Sportler von diesem Clip gar nichts mehr weiß. Auf jeden Fall sollte jeder einen Freund haben, der sich seines Auftrags und seiner Verantwortung bewußt ist – „Film das mal“ wurde schließlich zu keiner Zeit durch „Hilf mir mal“ ersetzt…

Traditionelles Fuchteln, Teil 200

Mit dem Video ist eigentlich alles erklärt:

Im Alter wird es nur bedingt besser:

Kopftreffer lassen sich gut vermeiden, wenn man die Deckung nicht an der Hüfte hat. Nebenbei: Das Video stammt von der World Taekwondo Federation, abgekürzt WTF.