Archiv der Kategorie 'Ohrensausen'

Das war`s dann wohl.

Das Privileg der Jugend ist es, Dinge zu machen, die sonst keiner versteht bzw. alle anderen scheisse finden. Ich kann ja so einiges nachvollziehen, aber das hier ist dann wohl mein Rubicon auf dem Weg Richtung Altenteil.

„Filme guck ich nur im Original, wegen der Stimmen“

Die Ziege bockt. Oder was auch immer die korrekte Bezeichnung für das Tier bzw. das entsprechende Slangwort ist.

Jedenfalls könnte ich mir vorstellen, dass hier durch Synchronisation viel verloren gehen könnte.

Klingelingeling, hier kommt der Ohrenmann

„Ohrenbetäubende Stille“ macht sich nicht nur nach schlechten Witzen breit. Manchmal reicht es auch, wenn man früher auf den richtigen Konzerten mehrfach vor der Box eingeschlafen ist. Die Hippies hören sich Vogelgezwitscher oder Meeresrauschen an, die Speerspitze der Gentrifizierung schwört auf „die Strasse“. Ganz großer Kracher: das Ding in der Wohnung laut abspielen. Dauert ne ganze Weile, bis die Nachbarn begriffen haben, dass das nicht von draussen kommt. Und selbst dann werden sie nicht verstehen, was man da tut. Und darum machen wir das alles ja.

Mnusic was my first love…

Weekend in a nutshell

Für alle (nicht-epileptischen) Technofreunde, die gerne Drogen nehmen würden, aber Skrupel oder einfach kein Geld haben: Hier ein Link, der tagelange Parties in unter einer Minute zusammen fasst. Viel Spass. Richtig gesund ist das übrigens auch nicht. Wem das zu doll war oder wer noch auf ne andere Feier will: da.
Zum Abschluss lieber etwas entspannendes. Sehr viel besser für den Körper und mein Veranstaltungstipp für den Februar.

Weihnachten naht!

Eine sogenannte Binsenweisheit, aber ein gelungener Anlass, alte Artikel wieder zu benutzen. Das Lied gabs schon letztes Jahr, funktioniert aber immer noch.

Wer es lieber ein bisschen religiös mag, dem sei diese Seite ans Herz gelegt, wo Form und Inhalt perfekt aufeinander abgestimmt sind.

Ambivalenz für Anfänger

…Dieser Text ist allen FanzineleserInnen gewidmet, die freundlicherweise auf diese Seite hingewiesen wurden und es gewohnt sind, sich durch langatmiges Geschwurbel zu lesen. Huhu! Schön, dass ihr da seid. Gruß auch an die SchreiberInnen! Jetzt gilt es nur noch, mich gut zu finden. Bei Fehsbuck. da rechts unten in der Leiste kann man zu mir hin finden. Bis denn.

Oft fragen mich Leute, wie ich diese ganzen komischen Videos im Internet finde. Manchmal frage ich mich das auch, zum Beispiel bei diesem Verbrechen.

Nun haben wir gelernt, dass wer mit ausgestrecktem Zeigefinger auf andere Leute weist, dreimal soviele Finger hat, die auf ihn zurückweisen (Tischler und Zimmerleute ausgenommen). Trotzdem:Das Video ist von vorne bis hinten beschruppt. Der Text ist unter aller Sau, der Typ scheint einen an der Murmel zu haben und die Kameraführung ist alles andere als aufregend. Auch der Drehort „Bahnhof“ wirkt weniger cool als er vermutlich soll. Bleiben die Liegestütze. In den Kommentaren steht, das seien 63 in 50 Sekunden. Nehm ich so hin, wobei Liegestütz ja eigentlich anders gehen..
Ich bin trotzdem mal mitgehoppelt und siehe da: Mit den ganzen Pausen, die er macht ist selbst das kein Problem – wobei ich die Lippen nicht mitbewegt hab, vielleicht war das das schwierige. Komischer Vogel. Dann doch lieber ein Scootervideo mit der ehemaligen Kultursenatorinkandidatin von Hamburg. Wer jetzt fragt, wo die Ambivalenz war, fragt nicht gänzlich falsch. Ging um den Zwiespalt zwischen dem Ignorieren des ersten Videos und dem Hinweisen darauf, weil man einem Klick nicht ansieht, mit welcher Intention er erfolgte. Nicht, dass er denkt, jemand fände sein Video beeindruckend. Toll finde ich hingegen das hier. Wollte ich schon letzten Sommer können, hab ich aber vergessen. Mein guter Vorsatz für 2012.

Back on the map!

Ouuuiiii!! Wie der Franzose sagt. Ich hab wieder Internet und Bier ist auch im Haus. Kann also weitergehen. Als Reparation für die wochenlange Pause hier noch ein Video, in dem sich so mancher Leser vermutlich wiederfinden kann. Die wunderbar unsympathische Welt der Pubertät und zweifelhafter Moralvorstellungen, passenderweise transportiert über das Internet.

In eigenen Sachen…

…fühlt man sich oft am wohlsten. Leider bin ich zurzeit noch fremdbestimmter unterwegs als ohnehin schon, das heißt, hier kommt noch weniger als ohnehin schon. Damit die sommerliche Stimmung nicht komplett kapeister geht, hier zwei menschenverachtende Links, die ihr vermutlich trotzdem lustig finden werdet. Viel Spaß.

Aus gegebenem Anlass

Immer wieder gern gehört. Der Song ist so dermassen wild und frei, dass er sich nicht einbetten lässt. Man kann nur darauf verweisen. Aufdrehen ist Pflicht.