22.11.2012

Gib dem Affen Zwiebel“ (Zahnfreundlicher Junkie-Tipp)

Diese Woche ist der Newsletter später dran als ihr bei der Mannschaftswahl im Schulsport. Grund ist selbstverständlich die Mitte November begonnene sogenannte soundsovielte Jahreszeit, verursacht durch das internationale Jeckentum. Mein geistiges Funkenmariechen aus dem letzten Jahr war abgenutzt und musste erst wieder mit mehreren Litern des guten Tetrapackweins (Verschnitt von mehreren Weinen aus der EU – praktizierter Internationalismus!) auf die nötige Flexibilität zum Niveaullimbo gespült werden. Jetzt schwingt es wieder die dicken Schenkel, dass es eine Freude ist. Die anderen Tage gingen dafür drauf, Essen zu bestellen und den Boten über die Gegensprechanlage ein „wolle mer se reinlasse?“ mit anschliessendem Tusch entgegen zu donnern. Natürlich macht man solche Aktionen nicht zuhause, sondern aus der Wohnung des Nachbarn, man will ja nicht irgendwann mal verhungern. Die nachbarliche Wohnung ist ebenfalls bestens geeignet, um „magische“ Kohlsuppe zu kochen. Die war vor Jahren mal en vogue, weil man damit so toll abnehmen kann. Der Trick ist, dass man nichts anderes essen soll und das Zeugs nach Pups schmeckt. Ausserdem stinkt die ganze Bude und damit auch alle Kleidung und man selber. Die daraus entstehende soziale Isolation schnürt einem zusätzlich den Hals zu und man nimmt schneller ab, allerdings nur am Freundeskreis und nicht an der Plautze. Viel geiler am Bauch abnehmen kann man mit Weihnachtsplätzchen, wenn man Weizenmehl durch Fischmehl ersetzt. Schön dick Zuckerguss drauf und als Weihnachtsmann verkleidet verteilen. Die Hetzjagd, die ahnungslose Esser mit euch veranstalten werden „lassen die Pfunde purzeln.“ Ebenfalls prima „in shape“ kommt man bei den Hoppelveranstaltungen in vorweihnachtlich geschmückten Hafenklang. Wisse:

Verbreite die Kunde:
  • Facebook
  • Twitter
  • email